Erfolge


Guarneldos



Guarneldos - Kissing Spines

Kissing spine, zu Deutsch etwa "küssende Dornfortsätze" ist eine Krankheit des Pferderückens.
Die Dornfortsätze der Wirbelsäule stehen dabei so nahe aneinander, dass sich diese bei Bewegung des Pferdes berühren und mit der Zeit scheuern. Betroffen sind meist die Fortsätze vom 10. Brustwirbel
bis zum 4. Lendenwirbel. Eine vergleichbare Erkrankung des Menschen ist der Morbus Baastrup (kissing spine disease).(Quelle: Wikipedia)

Die Wirbelsäule des Pferdes unterteilt sich in die Halswirbel (Anzahl 7), Brustwirbel (18), Lendenwirbel (6), Kreuzwirbel (5), Schwanzwirbel (15 - 21).Der Bereich der Wirbelsäule, in dem sich ein Kissing Spines Syndrom ausbilden kann, sind die Brust- und Lendenwirbel.

Die Behandlung bei Guarneldos erfolgte mit korrektem Aufbautraining der Rückenmuskulatur
(Longieren, konsequentes Dressurtraining und Cavaletti), damit die Ursache, also die Reibung zwischen den Dornfortsätzen nicht bestehen bleibt. Ebenso bekam Guarneldos einen Sattel mit viel Freiraum für die Wirbelsäule.

Regelmäßiges, konsequentes und korrektes Arbeiten ist für Pferde mit Kissing Spines das Um und Auf,
denn solange die Muskulatur kräftig genug ist, lässt sich ein Pferd mit Kissing Spines meist ohne Probleme reiten.

Guarneldos hat seine Besitzer gefunden, einfühlsame Reiter, die ihr Pferd nicht als Sportgerät sondern als Partner sehen.




Bei einem Working Equitation Turnier in Tulln wurden wir von einer jungen Dame, die einmal wegen eines Check ups bei uns war, mit folgenden Worten angesprochen:

"DANKE!!! Ihr habt eine Wende eingeleitet! Ohne euch hätte ich ein Koppelpferd, durch euch habe ich wieder ein Reitpferd"

Es gibt nichts Schöneres für einen Ausbildner, als so ein Feedback zu bekommen!

Don Camillo



Don Camillo - Urlaubsberitt

Don Camillo, ein wunderschönes Pferd mit Charakter.

Wie jedes Pferd, dass zu uns kommt, wurde auch Don Camillo auf eventuelle Blockaden untersucht.
Dabei stellten wir fest, dass er Blockaden im Rücken und der Nachhand hatte. Seine Besitzerin
teilte uns mit, dass er beim Reiten auch gerne stieg.

Nachdem der Sattel neu angepasst, der Rücken chiropraktisch behandelt, das Reithalfter und die Trense ausgetauscht wurde , begannen wir langsam mit dem Training.

Don Camillo, ein sehr lernwilliges und intelligentes Pferd, arbeitete sofort mit und der Erfolg zeigte sich innerhalb kurzer Zeit. Seine Besitzerin beschloss daraufhin, noch einen Monat zu bleiben, um das Gelernte zu vertiefen, damit sie Camillo auch zu Hause weiter so arbeiten kann.

Tari



Tari - Bewegungsstörungen

Tari kam mit massiven Bewegungsstörungen zu uns. Dies wirkte sich so aus, dass er während des Gehens hinfiel. Zur Abklärung der Ursache, rieten wir den Besitzern, ihn in einer Klinik röntgen zu lassen.

Unsere Vermutung: Probleme mit der Halswirbelsäule.

In der Klinik wurde aber dann den Besitzern nahe gelegt, Tari aufgrund seiner arthrotischen Veränderungen einschläfern zu lassen, da er nie wieder ein normales Gangbild zeigen würde. Nach Rücksprache mit einem unserer Tierärzte wurde Tari noch 3 Tage in der Klinik behandelt, anschließend nahmen wir ihn nach Hause.

Nach einem speziellen langsamen Aufbautraining wurde seine Mobilität wieder soweit hergestellt, dass er ohne Probleme Schritt, Trab und Galopp geritten werden kann.

Die Besitzer haben daraufhin beschlossen, mit ihm und ihren beiden anderen Pferden bei uns zu bleiben. Tari wird von uns täglich korrekt gymnastiziert um seinen Muskelstock zu erhalten.

Hier gehts zum Befund der Klinik Seite 1.
Hier gehts zum Befund der Klinik Seite 2.

La Croso



La Croso - Diagnose COPD

LaCroso wurde über mehrere Jahre fälschlich auf COPD behandelt
Als LaCroso zu uns kam, stellten wir sehr schnell fest, dass es sich um keine chronisch obstruktive Lungenerkrankung, sondern um eine Gaumensegellähmung handelte, dies wurde dann auch in der Klinik bestätigt.

Cäsar



Cäsar - Hufrehe

Cäsar kam als 3-jähriger mit Hufrehe zu uns.

Wir setzten zur Behandlung spezielle Kräuter ein. Nachdem die Hufrehe zum Stillstand kam und er einen speziellen Beschlag erhielt, konnten wir mit der Ausbildung beginnen.

Wie jedes Pferd, das zu uns kommt, wurde auch er nach der alten klassischen Reitweise gearbeitet.

Cäsar wird von seiner Besitzerin sehr geliebt und weiterhin nach dieser Methode geritten.




Steigender Hengst

Die Besitzer möchten nicht, dass wir Namen und Foto ihres Hengstes bekanntgeben.

Ein überaus hübscher, ganggewaltiger Hengst mit Spitzenabstammung wurde zu uns gebracht, da die Besitzer nicht mehr weiter wussten. Es wurden bereits mehrere Trainer und Tierärzte kontaktiert, doch der gewünschte Erfolg stellte sich nicht ein. Ihr Pferd stieg weiter.

Nachdem wir den Allgemeinzustand des Pferdes analysiert und die Ausrüstung kontrolliert hatten, war uns die Ursache klar. Nach aufbauender korrekter Grundarbeit, begannen wir mit dem Training.
Nach ungefähr 6 Monaten präsentierte sich der Hengst von seiner besten Seite und kehrte in den Turniersport nach Deutschland zurück.

Sunny



Sunny - Diagnose COPD

Sunny, ein wunderhübscher Appaloosawallach, sollte
lt. Tierarzt eingeschläfert werden.
Die Besitzer brachten es aber nicht übers Herz und so kam Sunny zu uns. Sunny durfte nur auf Sägespänen stehen und bekam nur stark eingeweichte Wiesencobs zu fressen.

Als Sunny zu uns kam, bezweifelten wir die Diagnose.
Mittels Akupunktur durch einen unserer Tierärzte und einem langsam aufbauenden Ausdauertraining konnte Sunny nach einigen Monaten von Wiesencobs auf nasses Heu umgestellt werden. Nach ein paar weiteren Wochen konnte er auf Stroh stehen und wieder normal geritten werden.

Überglücklich nahmen die Besitzer ihren Sunny wieder nach Hause!

Stormy



Stormy - schiefe Hüfte

So wie Stormy auf dem ersten Foto aussieht, wurde er von Menschen mit viel Herz gekauft und kam im Alter von drei Jahren zu uns.

Stormy hat eine anatomische Hüftfehlstellung. Speziell für dieses Problem erarbeiteten wir ein Trainingsprogramm, um die Muskulatur so zu stärken, dass das Pferd wieder mobil wurde. Nach diesem Training konnte Stormy problemlos angeritten werden.

Dominat



Dominant - Hufrollenentzündung und stark verschleimte Lunge

Durch Korrigieren der Hufstellung und Zugabe spezieller Kräuter und homöopathischer Mittel, brachten wir die Hufrollenentzündung zum Stillstand.

Danach fingen wir mit gezielten gymnastischen Übungen an, die Nachhand zu stärken, um die Schulterfreiheit zu fördern. Ebenso wurde die Lunge durch gezielte Gymnasitk, Ausdauertraining, Atemtherapie und schleimlösende Mittel, gereinigt.

Nach korrekter Trainingsarbeit konnte Dominant wieder erfolgreich in den Turniersport zurückkehren.

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